Crataegus monogyna
Eingriffeliger Weißdorn
Eine Hecke aus Eingriffeligem Weißdorn braucht wenig Pflege. Er gedeiht auf fast jedem normalen Gartenboden. Diese Heckenpflanze ist stark, wetterbeständig, windbeständig und auch geeignet für trockenen Boden. Der Eingriffelige Weißdorn wird oft auf Industriegeländen angepflanzt, weil er auch Luftverunreinigung übersteht.
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Wie sieht der Weißdorn aus?
Der Crataegus monogyna hat glänzende dunkelgrüne, gelappte und gezähnte Blätter. Diese Blätter verfärben im Spätjahr gelb und werden abgeworfen. Er verzweigt stark und wächst dicht und undurchdringlich. Seine Dornen - Stacheln verstärken die Undurchdringlichkeit.
Im Mai erscheinen kleine weiße Blüten mit einem starken Duft. Im Spätjahr gibt es kleine karmesinrote Beeren. Diese sind essbar, aber roh schmecken sie nicht so gut. Diese sind essbar, schmecken roh jedoch nicht besonders gut. Die Kerne entfernt man am besten oder spuckt sie aus (sie sind giftig – genau wie bei anderen Steinfrüchten wie Kirschen, Pfirsichen und Pflaumen). Der Eingriffelige Weißdorn wächst 20 bis 25 cm pro Jahr und kann bis 450 cm hoch werden.
Wo kann der Weißdorn gepflanzt werden?
Der Eingriffelige Weißdorn kann auf vollsonnigen bis halbschattigen Stellen gepflanzt werden. An sonnigen offenen Stellen gedeiht diese Heckenpflanze am besten.
Weißdornhecke schneiden
Der Crataegus monogyna kann am besten regelmäßig geknipst werden. Die beste Zeit zum Schneiden ist zwischen Juli und März. Man kann diese Pflanze nicht zu weit zurückschneiden. Nur bis maximal 30 Prozent der Pflanze kann abgeschnitten werden. Wenn die Hecke weit zurück geschnitten werden muss, kann das am besten zwischen Juli und August gemacht werden.


