Obstbäume: Apfelbaum, Birnbaum und Pflaumenbaum

Auf vielerlei Bitten hin haben wir beschlossen, neben den von uns selbst angezüchteten Heckenpflanzen (die alle im Online Shop zu finden sind), auch einige Obstbäume - Obststräucher Topf-/ Containerware anzubieten. Es handelt sich nur um ein kleines Sortiment das bei ausreichendem Interesse vielleicht erweitert wird. Unser Schwerpunkt bei der Auswahl aus verschiedenen Obstbäumen lag auf widerstandsfähigen Sorten mit festem und knackigem Obst. Die Bilder sind im Winter gemacht.

Unter den Shopartikeln finden Sie weitere Informationen zu diesen Obstbäumen.

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Apfelbaum Malus domestica 'Ecolette'

Wie sieht ein Apfelbaum Ecolette aus und was sind die Eigenschaften?

Dieser Apfelbaum hat saftgrünes, gezähntes dichtes Laub und eine lockere Verzweigung. Die Krone ist breit und flach. Seine Wachstumsgeschwindigkeit beträgt 20 bis 40 cm pro Jahr, und die Endhöhe eines Niederstamms liegt zwischen 200 und 250 cm. Im Herbst verliert er seine Blätter. Der Baum ist sehr winterhart und verträgt Frost bis zu -23 ºC; auch die Fruchtansätze sind nur wenig empfindlich gegenüber Nachtfrostschäden.

Blüte und Frucht

Im Frühjahr bildet die Malus 'Ecolette' wunderschöne, weißrosa Blüten. Die Äpfel dieser Sorte sind rot mit einem gelben Anflug und eignen sich sowohl als Tafel- als auch als Kochapfel. Sie sind klein bis mittelgroß, fest und haben einen süßsäuerlichen Geschmack, der stark an die Sorte 'Elstar' erinnert. Wichtig: Die ersten Erträge zeigen sich meist erst ab dem dritten Standjahr. Im ersten Jahr konzentriert sich der Apfelbaum auf das Anwurzeln und das Höhenwachstum. Im zweiten Jahr bilden sich die Fruchtansätze, woraus im dritten Jahr die ersten Früchte entstehen.

Ernte und Bestäubung

Die Reife- und Erntezeit erstreckt sich von Ende September bis Ende Oktober. Da die Reifeperiode lang ist, kann in mehreren Etappen geerntet werden. Die Sorte 'Ecolette' ist selbstbestäubend, wobei eine Fremdbestäubung durch andere Sorten den Ertrag steigert.

Gesundheit und Standort

Diese Sorte ist schorfresistent und kaum anfällig für Mehltau, Zweigsterben oder die Weißkrankheit. Die Malus domestica 'Ecolette' gedeiht in jedem guten Gartenboden, bevorzugt jedoch einen gut durchlässigen Standort. Der ideale Platz ist sonnig; Halbschatten wird toleriert, aber es gilt: Je mehr Sonne die Fruchttriebe erreicht, desto größer fällt die Ernte aus.


Apfelbaum Malus domestica 'Rajka'

Wie sieht ein Apfelbaum Rajka aus und was sind die Eigenschaften?

Der Apfelbaum 'Rajka' besitzt ebenfalls saftgrünes, gezähntes Laub das im Herbst abgeworfen wird. Auch diese Sorte verzweigt sich grob, sodass das Sonnenlicht die Fruchtäste gut erreichen kann. Unter anderem dadurch ist die Krone breit, offen und dennoch buschig. In de Monaten April und Mai erscheint eine weiße bis weißrosa Blüte. Der Baum wächst etwas langsamer, etwa 25 cm pro Jahr, und kann als Niederstamm eine Höhe von 200 bis 250 cm erreichen. Er ist gut frosthart und verträgt Temperaturen bis zu - 23 ºC.

Frucht und Geschmack

Die Äpfel der Malus domestica 'Rajka' sind stattliche, saftige Exemplare mit einem herrlich aromatischen Duft. Sie haben eine rote Farbe mit einem gelben Anflug und schmecken etwas süßer als der bekannte 'Elstar'. Die Erntezeit liegt zwischen Ende September und Anfang Oktober.

Bestäubung

Um eine gute Ernte zu erzielen, ist eine andere Apfelsorte zur Bestäubung erforderlich. Der Apfelbaum 'Rajka' ist zwar selbstbestäubend, dies führt jedoch nur zu einem geringen Ertrag. Eine Kreuzbestäubung ist daher sehr zu empfehlen. Der Apfelbaum 'Ecolette' (siehe oben) ist eine hervorragende Wahl für die Kreuzbestäubung und sorgt bei der 'Rajka' für eine reiche Ernte.

Gesundheit und Standort

Auch die Malus domestica 'Rajka' ist schorf- und mehltauresistent. Der ideale Standort ist ein Platz mit viel Sonne, wobei auch Halbschatten vertragen wird. Er kann auf fast jeder gut durchlässigen Bodenart gepflanzt werden.


Birnbaum Pyrus communis Concorde

Wie sieht ein Birnbaum Concorde aus und was sind die Eigenschaften?

Der Pyrus communis 'Concorde' besitzt kräftiggrüne, ovale und gesägte Blätter und weist einen schlanken, säulenförmigen Wuchs auf. Im Herbst färbt sich das Laub gelb, bevor es abgeworfen wird. Im Frühjahr, etwa im April-Mai, erscheint seine wunderschöne weiße Blüte, die bei Insekten wie Bienen und Hummeln sehr beliebt ist.

Die Wachstumsgeschwindigkeit dieses Birnbaums beträgt etwa 10 bis 30 cm pro Jahr. In den ersten Jahren wächst er schneller, weil er dann noch keine Früchte trägt. Er kann als Niederstamm bis zu 80 cm breit und 200 bis 250 cm hoch werden. Im Vergleich zur Sorte 'Conference' ist der Birnbaum 'Concorde' sehr widerstandsfähig gegen Krankheiten, wie beispielsweise Schorf an den Zweigen.

Frucht und Ernte

Die Früchte können von Ende September bis Mitte Oktober geerntet werden. Die Birnen der Sorte 'Concorde' sind fest, länglich und haben eine schöne grüne Farbe mit nur geringen Berostungen (braunen Flecken). Dies steht im Gegensatz zur 'Conference', die deutlich mehr Braunanteile in der Schale aufweist. Die Birnen sind lange haltbar und haben einen herrlichen, süßen Geschmack.

Wichtig: Die ersten Erträge zeigen sich meist erst ab dem dritten Standjahr. Im ersten Jahr konzentriert sich der Birnbaum auf das Anwurzeln und das Höhenwachstum. Im zweiten Jahr bilden sich die Fruchtansätze, woraus im dritten Jahr die ersten Früchte entstehen.

Standort Birnbaum Concorde

Der Baum bevorzugt einen sonnigen Standort, kann aber auch etwas Schatten vertragen. Für eine reiche Birnenernte ist jedoch ausreichend Sonnenlicht notwendig. Zudem ist ein gut durchlässiger Boden ideal, um Staunässe zu vermeiden.


Pflaumenbaum Prunus domestica 'Bleue de Belgique' 

Wie sieht ein Pflaumenbaum Bleue de Belgique aus und was sind die Eigenschaften?

Die Bleue de Belgique (Belgische Blaue) ist eine klassische Pflaumensorte. Der Baum hat frischgrüne, ovale, leicht gezahnte Blätter, die sich im Herbst gelb-orange färben, bevor sie abgeworfen werden. Im April erscheint die weiße Blüte, aus der sich die Früchte entwickeln. Auch dieser Obstbaum ist sehr frosthart und verträgt Temperaturen bis zu -23 °C.

Da der Baum in den ersten Jahren nach der Pflanzung noch keine Früchte trägt (meist die ersten 3 bis 4 Jahre), kann er seine gesamte Energie in das Wachstum stecken. In diesem Zeitraum wächst er etwa 30 cm pro Jahr. Eine Veredelung auf einer Unterlage kann eine Höhe von ca. 2 bis 2,5 Metern erreichen.

Die Pflaume 'Bleue de Belgique' ist selbstbefruchtend. Um jedoch das Beste aus dem Baum herauszuholen, ist eine Kreuzbestäubung durch eine andere Pflaumensorte absolut empfehlenswert.

Die Frucht und Ernte

Die Früchte der Prunus domestica 'Bleue de Belgique' sind mittelgroß bis groß und haben die klassische tiefblaue bis violette Farbe. Das Fruchtfleisch ist gelbgrün, saftig und schmeckt herrlich süß. Die Erntezeit liegt zwischen Ende August und Anfang September.

Es wird empfohlen, bei Bedarf die Früchte um den Juli herum auszudünnen, damit die verbleibenden Früchte gut zu makellosem Obst heranreifen können (siehe unten).

Standort und Boden

Wie auch die anderen hier beschriebenen Obstbäume bevorzugt diese Sorte einen gut durchlässigen Boden und einen sonnigen Standort. Halbschatten wird gut vertragen, aber ein sonniger Platz ist für die Fruchtproduktion am besten geeignet.


Obstbäume schneiden

Apfelbäume schneiden

Der Apfelbaum Ecolette und Rajka kann man am besten im späten Winter oder früh im Frühling schneiden. Solange der Baum keine Blätter hat und es keinen Frost gibt, ist einen Rückschnitt möglich.

In den ersten Jahren wenn die Bäume noch keine Früchte trägt, erfolgt der Schnitt primär an den Leitästen, um das Wachstum und die Verzweigung zu fördern. Zweige mit schmalen, anleigenden Blattknospen dienen dem Wachstum. Durch das Einkürzen (nicht mehr als ein Drittel) dieser Zweige wird die Bildung von Fruchtholz angeregt. Man erkennt fruchttragende Zweige an den verdickten Blütenknospen. Das Fruchtholz (die kleineren Zweigen) sollte unbeschnitten bleiben oder sehr wenig beschnitten, da gilt:Je älter das Holz, desto reicher der Fruchtansatz.

Das Schneiden fördert die Verzweigung sehr stark. Wenn man schneidet, wird der Apfelbaum wachsen. Deswegen wird empfohlen oben an den Leitästen - an der Krone nicht zu viel wegzuschneiden wenn der Apfelbaum die gewünschte Größe erreicht hat. Wenn er die gewünschte Höhe erreicht hat, können die toten Äste und Zweige entfernt werden, damit die Krone genug Licht und Luft bekommt. Schräg nach innen wachsende Äste, ganz aufrecht schnell wachsende Äste (Wasserschosser - Wassertrieb, nicht der Hauptstamm-Hauptast) können dann weggeschnitten werden. Verwechseln Sie diese nicht mit den kurzen Fruchtspießen,

Bei einem Niederstamm wird oft empfohlen, die Seitentriebe in einem Winkel von 45 Grad nach außen zu biegen oder zu spreizen, wenn sie zu steil nach oben wachsen. Äste in diesem Winkel bilden nämlich viel schneller Fruchtansätze als senkrechte Triebe.

Birnbäume schneiden

Der Birnbaum 'Concorde' wird ähnlich wie ein Apfelbaum geschnitten, unterscheidet sich jedoch in der angestrebten Form. Idealerweise zieht man einen Birnbaum in einer Pyramidenform (Spindel). Dies stellt sicher, dass auch die unteren Äste ausreichend Licht erhalten.

Sommerpflege: Im Sommer können eventuelle Wasserschosse (steil nach oben wachsende Triebe) entfernt werden. Verwechseln Sie diese nicht mit den kurzen Fruchtspießen.

Pflaumenbaum schneiden

Ein Pflaumenbaum sollte am besten direkt nach der Ernte geschnitten werden, also im Spätsommer zwischen August und September. In dieser Zeit können junge Bäume in Form gebracht werden. Bei älteren Exemplaren werden altes Holz, steil nach oben wachsendelange Zweige (Wasserschosse) und sich kreuzende Äste entfernt. Verwechseln Sie die Wasserschosse nicht mit den kurzen Fruchtspießen. Achten Sie beim Schnitt darauf, dass alle Zweige ausreichend Licht erhalten, um Früchte ausbilden zu können. Achten Sie darauf, das kurze Fruchtholz (die kleinen, kurzen Seitentriebe am alten Holz) stehen zu lassen, da sich hier die meisten Blüten und Früchte bilden.

Wichtiger Hinweis: Schneiden Sie den Baum niemals im Winter. In der kalten Jahreszeit ist die Gefahr groß, dass Krankheiten wie der Bleiglanz (Silberblattkrankheit) oder andere Infektionen über die Schnittwunden eindringen.

Pflege in den ersten Jahren: Solange die Bäume noch keine Früchte tragen, erfolgt der Schnitt primär an den Leitästen, um das Wachstum und die Verzweigung zu fördern. Junge Bäume können zusätzlich im Frühjahr, kurz vor dem Austrieb (meist um den April herum), leicht in Form geschnitten werden, sofern kein Nachtfrost mehr zu erwarten ist.

Fruchtausdünnung: Im Mai oder Juni wirft der Pflaumenbaum meist von selbst einige Früchte ab (der sogenannte Junifall). Danach können Sie bei Bedarf weitere Früchte händisch entfernen, damit die verbleibenden Pflaumen genug Platz zum Reifen haben. Dies verhindert zudem, dass die Äste unter einer zu schweren Last abbrechen.

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